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Bewegungsschiene in der Physiotherapie

 

Was versteht man unter der Bewegungsschiene? Häufig wird die Therapie mit der Bewegungsschiene auch als CPM Therapie beschrieben. CPM heißt „Continuos Passiv Motion“ und bedeutet übersetzt in etwa „andauernde passive Bewegung“. Die CPM Therapie ist eine Therapieform, bei der die Gelenke und Gliedmaßen mit Hilfe von motorisierten Bewegungsschienen passiv bewegt werden.

Die Bewegungsschiene wird so früh wie möglich in einem Bewegungsausmaß eingesetzt, in welchem keine wesentlichen Schmerzen auftreten. Zu Beginn wird ein kleines Bewegungsausmaß gewählt, welches im Laufe der Behandlung zunehmend erweitert wird. Das Ziel ist es, zunehmend mehr Beweglichkeit im entsprechenden Gelenk zu generieren.  

Indikationen für die Therapie mit der Bewegungsschiene:

  • Postoperative Zustände und Erkrankungen des Kniegelenkes, des Hüftgelenkes oder des Sprunggelenks, wie z.B. Endoprothesen, Kreuzbandoperationen oder Frakturen
  • Gelenknahe Eingriffe an Weichteilen
  • Schultergelenksverletzungen oder nach Schulteroperationen
  • Nach Narkosemobilisierungen
  • Umstellungsosteotomien
  • Beinachsenbegradigungen

Wirkungen der Therapie mit der Bewegungsschiene:  

  • Verbesserung des Gelenkstoffwechsels
  • Vorbeugung von Thrombosen und Embolien
  • Verbesserung des Lymphatischen Rückflusses
  • Venöse Entstauung

 

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